Wer kennt das nicht, nach einem langen Arbeitstag im Büro plagen einen oft Rückenschmerzen vom langen Sitzen und der Gang zum Orthopäden oder Physiotherapeuten ist nicht zu vermeiden um die störenden Rückenschmerzen behandeln zu lassen.
Dabei könnte man diesen Schmerzen mit dem richtigen Bürostuhl durchaus vermeiden. Aber Bürostuhl ist eben nicht gleich Bürostuhl. Selbst wenn viele Menschen die tagtäglich auf ihnen arbeiten dies noch nicht verinnerlicht haben. Hauptsache man kann sitzen und arbeiten. Doch spätestens wenn die Bandscheiben nicht mehr mitspielen ist Schluß mit dieser Meinung. Wichtig bei der Auswahl eines ergonomischen Bürostuhls ist die Berücksichtigung der eigenen Körperstatur und die Tätigkeit die man im sitzen ausübt.
So ist die Sitzposition die man einnimmt wie z.B. vorne, in der Mitte oder hinten durchaus ein Kriterium, die bei der Wahl eines ergonomischen Stuhls berücksichtigt werden muss. Ein Goldschmied hat andere Bedürfnisse an die Sitzposition als eine Sekretärin oder ein Radiomoderator. Telefoniert man viel, nimmt man eher eine zurücklehnende Position ein, schreibt man hingegen viel am Computer sitzt man meist eher vorn oder ist durch seine Tätigkeit im ständigen Positionswechsel. Dies alles sind wichtige Punkte, die bei der Auswahl eines ergonomischen Bürostuhls eine Rolle spielen.
Grundsätzlich sollte sich dieser jedoch immer auf Größe, Gewicht und Breite des jeweiligen Nutzers einstellen lassen. Soll heißen, sowohl Beinlänge, Wirbelsäulenlänge und Rückenwölbung sollen gesundheitlich optimal unterstützt werden und ergonomische Bürostühle sollten dahingehend über die nötigen Einstellmechanismen verfügen. Da er kein Ruhesessel, sondern ein Arbeitsstuhl ist, müssen Beweglichkeit und Bequemlichkeit in einem ausgewogenen Verhältniss zueinander stehen. Falls der Bürostuhl über Armlehen verfügt, sollten sich diese ebenfalls auf den jeweiligen Nutzer einstellen lassen.
Mit einem so optimal ausgestatteten Bürostuhl wird jeder der viel im Sitzen arbeitet glücklich.